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Aktionen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Aktion Deck Fläche Beschreibung
European Green Capital Informationsdeck-Deck E1/2 Die EU-Kommission hat Hamburg am 23. Februar 2009 in Brüssel den Titel “European Green Capital 2011″ verliehen – Erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung mit Umweltschutz.

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU)

Hamburg als grüne Stadt am Wasser zu bewahren und zukunftsfähig zu entwickeln ist die Aufgabe der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Das Themenspektrum ist entsprechend weit gespannt – von Klima und Energie über die Stadtbahn bis zum Sprung über die Elbe. Leiterin der BSU ist Senatorin Anja Hajduk.

Hamburg Green Capital Europäische Umwelthauptstadt 2011

„Hamburg hat in den vergangenen Jahren und in der Gegenwart große Leistungen erbracht und auf der ganzen Bandbreite exzellente Umweltstandards erreicht. Die Stadt hat sehr ehrgeizige Pläne für die Zukunft, die zusätzliche Verbesserungen versprechen.“ Mit diesen Worten begründet die Brüsseler EU-Jury ihre Entscheidung im Februar 2009, die Hamburg zur Umwelthauptstadt Europas 2011 kürte. 4 gute Gründe, warum Hamburg den Titel verdient hat • Hamburg ist eine grüne Metropole am Wasser mit hoher Lebensqualität. Elbe, Alster, zahlreiche Kanäle, Parks, Grünflächen, demnächst 30 Naturschutzgebiete und eine Viertelmillion Straßenbäume machen die Stadt unverwechselbar. • Hamburg schafft die Verbindung zwischen umweltbewusster lebenswerter Großstadt und Handels-, Verkehrs- und Industriemetropole. Der Senat hat ein umfangreiches Klimaschutzkonzept mit rund 280 Einzelmaßnahmen beschlossen und jährlich 25 Mio. € für neue Projekte bereitgestellt. Trotzdem: Hamburg hat noch viel zu tun, aber es wird hart und ausdauernd daran gearbeitet, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern. Hamburg ist „Europe in a nutshell“ und präsentiert alle Facetten der europäischen Umweltpolitik von Luftreinhaltung über Gewässerschutz bis hin zum Klima- und Naturschutz.
Hamburg hat von 1990 bis 2006 rund 18% CO2 eingespart, und das bei einer boomenden Wirtschaft. Bis 2020 sollen 40%, bis 2050 80% des CO2-Ausstoßes reduziert werden.
In Hamburg ist man auch ohne Auto mobil. Kaum ein Hamburger wohnt weiter als 300 m von einer Bus- oder Bahn-Haltestelle entfernt. Eine weitere UBahnlinie ist im Bau. Die Stadtbahn soll bis 2014 realisiert werden. 1.000 Leihfahrräder an 70 Stationen sorgen für zusätzliche umweltfreundliche Mobilität.
Infos: www.hamburg.de/green-capital
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Energieberatung der Verbraucherzentrale Hamburg

Bei der Energie- und Klimahotline der Verbraucherzentrale Hamburg geben fachkundige Ingenieure kostenfrei konkrete und unabhängige Informationen zu individuellen Fragestellungen und nennen den richtigen Ansprechpartner. Ergänzt wird die persönliche Beratung durch das Projekt „Klimalotsen für Hamburg“: Zwei Energieberater stehen als erste Anlaufstelle für Anfragen zum Energiesparen und Klimaschutz zur Verfügung. Das Projekt wird von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale ist erreichbar: E-Mail: klima@vzhh.de

Radeln für eine Tasse Kaffee

Das Energiefahrrad Schafft man es, eine Tasse Wasser mit Muskelkraft zum Kochen zu bringen? Auf dem Energie-Fahrrad der Verbraucherzentrale Hamburg erfährt der Besucher am eigenen Leib, wie kostbar Energie ist. Mit diesem Selbstversuch will die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hamburg den sparsamen Umgang mit Energie vermitteln. Der Strom aus der Steckdose verursacht rund 15 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie. Zusammen mit elektrischen Geräten wie Computer, Fernseher, DVD-Player oder Musikanlage macht er ein Drittel der gesamten Energiekosten aus. Besonders scheinbar ausgeschaltete Geräte – im so genannten Stand-By-Modus – verbrauchen Energie und können die Stromrechnung eines Haushaltes um durchschnittlich 100 Euro im Jahr erhöhen. Ein Energieberater der Verbraucherzentrale gibt Auskunft und nützliche Tipps, wie jeder Energie und sein Geld sparen kann. Nach dem Selbstversuch wird niemand mehr einen ganzen Liter Wasser erhitzen, wenn nur eine Tasse gebraucht wird.

Infos:
• www.vzhh.de
• www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/projektklima/
• www.bmu.de/mediathek/fotogalerien/aktionen_und_veranstaltungen/doc/43586.php

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